Servicerufnummern:
Telefon: 0381 - 63 74 99 - 0
Notdienst: 01525 - 66 09 44 5 Oktober bis April

Heizungstechnik

Leistungen

  • Errichtung kompletter heizungstechnischer Anlagen
  • Luft/Wasser- Wärmepumpen sowie Sole/Wasser- Wärmepumpen
  • Gas- und Öl- Brennwertkessel
  • Holz- und Pelletheizsysteme
  • Solarheizung/ Solarthermie
  • Blockheizkraftwerke
  • Brennstoffzellen
  • Heizkörper- sowie Flächenheizungssysteme
  • Deckenstrahlplatten

Funktion & Aufbau einer Fußbodenheizung

Fußboden- und Wandheizungen erzeugen im Gegensatz zu den üblichen Heizkörpern mehr Strahlungs- als Konvektionswärme.

Heizkörper erwärmen den Raum durch Umwälzung der Luft von unten nach oben und bewegen dadurch ständig Staubpartikel und Mikroorganismen. Die Fußboden- und Wandheizungen geben hingegen überwiegend Strahlungswärme ab.

Dies wird, wie man es vom Kachelofen her kennt, als angenehmer empfunden und ist baubiologisch und hygienisch vorteilhafter. 
Fußboden- und Wandheizungen bestehen aus feinen, großflächig verlegten Rohrsystemen. Sie verlaufen meist in Gipskartonplatten an den Innenwänden oder unter dem Fußbodenbelag und müssen auf der dem Raum abgewandten Seite wärmegedämmt sein.

Weil der Installationsaufwand höher ist, nicht alle Fußbodenbeläge, beispielsweise Teppichböden, geeignet sind und oft keine freien Wandflächen zur Verfügung stehen, sind diese Heizsysteme nur wenig verbreitet. Dabei sind Wand- oder Fußbodenheizungen energetisch deutlich vorteilhafter. Die Raumtemperatur kann um 2-3°C abgesenkt werden, da der menschliche Körper die Strahlungswärme sofort wahrnimmt. Vor allem aber werden Fußboden- und Wandheizungen mit niedrigen Vorlauftemperaturen von 25 bis max. 55°C betrieben.
Sie können somit sehr gut mit thermischen Solaranlagen kombiniert werden, die solche Temperaturen bei ausreichender Speicherkapazität fast das ganze Jahr über erreichen.

Die Rohrsysteme der Fußboden- und Wandheizung könnten auch zur Raumkühlung eingesetzt werden.
 

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?


Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe ist identisch dem eines Kühlschrankes. Diese unterscheiden sich im wesentlichen nur durch das heizen und kühlen.
Die Wärmepumpe ist eine thermodynamische Heizung, die es ermöglicht Umweltwärme (gleich gespeicherte Solarenergie) nutzbar zu machen. 
Ca. 3 bis 4 Anteile Umweltenergie und 1 Anteil elektrische Energie werden als Heizenergie bereitgestellt. Die elektrische Energie ist erforderlich, die bei niedriger Temperatur vorliegende Umweltenergie von -20°Ct bis t+35°C (Luft) auf ein für die Heizung (Warmwasser) nutzbares Temperaturniveau zu "pumpen".


Während man den Lebensmitteln über den Verdampfer Wärme entzieht um diese zu kühlen, wird über den Verflüssiger an der Rückseite des Kühlschrankes Wärme abgegeben. Bei der Wärmepumpe hingegen wird über den Verdampfer die Wärme aus der Umwelt (Wasser, Erdreich, Außenluft oder Abluft) entzogen und über den Verflüssiger dem Heizsystem zugeführt.


Die Wärmepumpe ist mit angepassten Komponenten und mit mehr Sicherheitseinrichtungen sowie einer intelligenten, witterungsgeführten Regelung ausgestattet.


Möglichkeiten zum Energiesparen

Schon seit Menschengedenken leisten wir uns zumindest einen Komfort - die Heizung.
Egal ob als offenes Feuer, als Bodenkanalheizung des alten Rom, als Feuerstelle des Mittelalters oder eben als Brennwerttherme, Wärmepumpe bzw. Solaranlage der heutigen Zeit.

Wir haben in den vergangenen Jahren die Heizung perfektioniert und arbeiten weiter daran.
Heute müssen wir nicht nur für ein angenehmes Raumklima sorgen- es muss auch preiswert und umweltschonend sein.
Möglichkeiten zum Energiesparen


Energie sparen ist aus ökologischen Gründen bei einem verantwortungsvollem Umgang mit der Umwelt unverzichtbar. Auch aus ökonomischen Gründen ist angesichts der derzeitigen Energiepreise jeder Beitrag zum Energie sparen notwendig.

Wo können Sie Energie sparen?

  • Heizung allgemein
  • Heizkörper
  • Lüftung
  • Elektrogeräte / Beleuchtung
  • Kaltwasserverbrauch
  • Klimatisierte Räume
  • Ruhezustand aktivieren
  • stand by Kosten (Übersicht)
Checkliste Heizkörper

Checkliste Möglichkeiten Befinden sich Heizkörper in direkter Nähe zu Außentüren? Auf Frostschutz stellen, Ventil (wenn möglich) arretieren
Sind Heizkörper durch Mobiliar verstellt bzw. hinter einer Verkleidung? Möblierung ändern, Verkleidung sofern möglich entfernen
Sind noch alte Heizkörperventile vorhanden oder Thermostatventile defekt? Ersatz beantragen (voreinstellbar, arretierbar; entspricht Energieeinsparungsverordnung)
Stehen alle Thermostatventile maximal auf Stufe 3 bzw. 1-2 in den Fluren? Niedrigere Einstellung prüfen, wenn möglich arretieren.
Falls nicht ausreichend, Ursachen ermitteln (Fehler im Heiznetz, Zugluft etc.) Befindet sich Luft im Heizkörper?  Heizkörper von Mitarbeitern des TGM entlüften lassen. 

Checkliste Möglichkeiten Ist die Raumtemperatur zu hoch?
Thermostatventile auf niedrigere Stufe stellen Ist die Beheizung nicht erforderlich? 
Auf Frostschutz stellen, Ventil (wenn möglich) arretieren 
Sind elektrische Zusatzheizgeräte vorhanden?
Geräte entfernen