Umwelttechnik Bornemann

“Wir bündeln Naturkräfte!”

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  • Notdienst: 01525 - 66 09 44 5 Oktober bis April

Funktionsweise

Bei einfallendem Licht auf eine Solarzelle werden Elektronen freigesetzt. Dabei werden mit Hilfe einer beabsichtigten Unreinheit der Vor- und Rückseite positive Ladungsträger gebildet, die sich zu einer Seite der Solarzelle bewegen und zu der entgegengesetzten Seite orientieren. Somit wird ein Plus- und Minuspol erzeugt.

Jetzt könnte unter Zuhilfenahme eines Verbrauchers elektrischer Strom fließen. Um größere Mengen an Strom, in diesem Fall Solarstrom zu erzeugen, ist es notwendig, mehrere Solarzellen miteinander zu verbinden.
Einen Verbund mehrerer Solarzellen bezeichnet man als Modul (Solarmodul oder PV-Modul).

Bei der Herstellung der Solarmodule werden die miteinander verbundenen Solarzellen laminiert, verglast und in den meisten Fällen mit einem Aluminiumrahmen versehen, der für Steifigkeit sorgt.
Die meisten Solarmodule unterlaufen einigen Tests, wie z.B. einem Belastungstest, bevor sie für den Verkauf freigegeben werden.

Überzeugende Argumente für ein überzeugendes System:

  • Optimale Nutzung der Sonnenenergie durch perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten
  • Unterschiedliche Kollektoren und Speicher für individuelle Ansprüche
  • Wartungsarme und funktionssichere Anlagen gewähren über Jahre hinweg einen hohen solaren Ertrag
  • Problemlose Kombination mit den verschiedensten Wärmeerzeugern.
  • Höchst energieeffizient in Kombination mit der REHAU Flächenheizung